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Räuchern in den Raunächten

Räuchern vertreibt negative Energien, reinigt, harmonisiert und klärt

Tradition und Brauchtum pflegen wir bei uns im Pirchner Hof, dem ersten ganzheitlichen Hildegard-von-Bingen-Hotel in Reith im Tiroler Alpbachtal ganz besonders. So haben die Rau- und Weihnächte samt Räuchern einen ebenso fixen Platz in unserem Kalender wie die besinnliche Adventszeit und das Weihnachtsfest selbst. Ganz Tirol zeigt sich in diesen Tagen von seiner schönsten Seite. Wir laden Sie herzlich ein, diese magische Zeit mit uns zu begehen.

Die Kraft der Raunächte bewusst nutzen

Negative Energien vertreiben, reinigen und klären, Mensch und Tier vor Unheil schützen, positive Energien aktivieren, die alten Ahnen ehren und Krankheiten im Keim ersticken: den Raunächten wohnt eine ganz besondere Kraft inne. Die Zeit der Raunächte zwischen 24. Dezember und 06. Januar galt schon unseren Vorfahren als heilig. Und auch heute machen wir sie uns mit bewussten Ritualen, Meditationen und innerer Einkehr zunutze. Bleigießen, Fackelwanderungen, das Ausräuchern – jeder Körper und Raum speichert Schwingungen, die sich reinigen und mit neuer Energie beleben lassen. Wer immer glücklich sein will, muss sich oft verändern, meinte schon Konfuzius.

Räuchern in den 3 Raunächten am 24. & 31.12. sowie am 06.01.

Seit vielen Jahrhunderten wird in Österreich und in vielen Nachbarregionen Räuchern in den Raunächten praktiziert. Die erste Raunacht läutet der Heilige Abend, der 24. Dezember, ein. Zu Weihnachten bereiten wir mit dem Räuchern unser Haus auf das größte Fest des Jahres vor, wir öffnen die Tür für die Geburt des Herrn. Die zweite Raunacht begehen wir am 31. Dezember. Da verabschieden wir mit dem Räucherritual das alte Jahr und heißen das neue Jahr willkommen. In Dankbarkeit schauen wir zurück und sind offen für Neues. Am 06. Januar wird seit jeher die dritte Raunacht mit Räuchern zelebriert. Hier bitten wir um Glück und Segen für das neue Jahr.

Zeit für innere Einkehr, Reflexion und für Neues

In den Raunächten ruhte früher auf den Bauernhöfen die Arbeit. Man nahm sich bewusst Zeit, das alte Jahr Revue passieren zu lassen und um positive Energien für die Zukunft zu bitten. Auch im Pirchner Hof im Tiroler Alpbachtal pflegen wir diese Tradition Jahr für Jahr. Seien Sie live dabei und erleben Sie das Räucherritual mit unserer Kräuter- und Räucherexpertin Maria Schellhorn! „Das Räuchern dient dazu, sich selbst wohl zu fühlen, Räume mit angenehmer, harmonischer Atmosphäre zu füllen. Es bietet uns die Möglichkeit, Pflanzen als natürliche Energiequellen zu nutzen – gerade in der dunklen Jahreszeit ist es sehr nützlich, denn Räuchern hebt unsere Stimmung merklich“, weiß Maria Schellhorn. Natürlich steht sie Ihnen bei allen Fragen und gewünschten Informationen rund ums Räuchern sehr gerne zur Verfügung.

Das Interesse der Gäste am Räuchern steigt weiter

Die Begeisterung der Gäste im Pirchner Hof für die Kraft der Raunächte und das Räuchern ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen, bestätigt auch Gastgeberin und Hildegard-von-Bingen-Expertin Christa Peer. Nicht nur der gute Duft beim Räuchern von Pflanzen, Wurzeln und Harzen zieht – im wahrsten Sinne des Wortes – das Interesse der Gäste an, sondern ihre Wissbegierde macht auch vor der Wirkung der einzelnen Pflanzen, Tinkturen, Salben, … über das ganze Jahr nicht Halt. So ist es kein Wunder, dass die Gäste nicht nur Kräutermischungen für das Räucherwerk im Pirchner Hof erstehen, sondern auch begeistert an Vorträgen und Kräuterwanderungen, auch im eigenen Kräutergarten, teilnehmen.

Trend zum Räuchern – Sehnsucht nach Ritualen steigt

„Im Pirchner Hof können Gäste das Räuchern mit den verschiedensten Räuchermischungen direkt miterleben und erlernen. Es ist immer wieder ein Geschenk, dabei in die Gesichter unserer Gäste zu blicken – sie sind offen, neugierig und dankbar. Wir freuen uns, dass die Bräuche und Traditionen, die wir im Pirchner Hof bewusst leben, auch unsere Gäste bereichern. Ich bin sogar überzeugt: In unserer schnelllebigen Welt werden diese Oasen der Ruhe, des Innehaltens, des Zurückblickens immer mehr gebraucht und geschätzt. Wir alle suchen nach Reinigung, Klärung und Harmonisierung – innerlich und äußerlich. Das Räuchern hilft uns dabei maßgeblich“, weiß Christa Peer aus jahrelanger Praxis und Erfahrung.

Die besten Pflanzen fürs Räuchern

Zur reinigenden Räucherung empfehlen Maria Schellhorn und Christa Peer eine Mischung aus Wacholder, Beifuß, Salbei und Weihrauch, wobei sich Wacholder und Weihrauch auch einzeln zum Räuchern eignen. Wichtig nach dem reinigenden Räuchern ist es, gut zu lüften.

Für das harmonisierende Räuchern greifen die Hildegard-von-Bingen-Expertinnen zu einer Räuchermischung, die das Herz öffnet und aus Rose, Lavendel, Mariengras und Alant besteht.

Alantwurzel („Sonnenwurz“): bringt Sonne ins Gemüt und wirkt keimtötend

Beifuß (Wermut): die stärkste Schutz-, Heil-, Segens- und „Zauberpflanze“; unterstützt Veränderungen im Leben und den Prozess des Loslassens

Engelwurz: wirkt ausgleichend und aktivierend auf die Chakren, stärkt das Selbstvertrauen und eignet sich besonders zur Räucherung alter Häuser; die Pflanze für die Schutzräucherung

Johanniskraut: hilft bei Traurigkeit und Angst vor Dunkelheit; klärt Räume mit hoher elektromagnetischer Spannung

Lavendel: seine krampflösende, beruhigende und antibakterielle Wirkung wird besonders geschätzt; er schwingt hell, klar und hoch, wirkt reinigend und desinfizierend

Mariengras: Pflanze der Kraft mit süßlichem Duft, die positive Energie anzieht und gut fürs Gemüt ist; wirkt segnend, herzöffnend, beruhigend und Frieden bringend

Mädesüß: beim Räuchern hilft es, Altes loszulassen und Neues zu beginnen; alte Verhärtungen werden abgebaut und die Gefühle kommen in Fluss

Meisterwurz: öffnet das Herz, wirkt antidepressiv, löst das Gefühl des „getragen Werdens“ aus; gut bei Erkältungen und Schnupfen

Quendel: trägt die Sonne in sich – dieses Lebensfeuer und seinen Mut gibt er beim Räuchern an uns weiter; stärkt die Abwehrkräfte, das Durchhaltevermögen und wirkt antiseptisch

Rose: Rosenblütenblätter gehören in jede Liebesräucherung, aber auch in jede Segensräucherung, denn sie segnet das Leben in all seinen Facetten

Salbei: der angenehme, würzig-aromatische Geruch macht die Lunge frei, verhilft zum Durchatmen und erdet gleichzeitig; fördert die Konzentration, wirkt reinigend, stärkend und klärend auf unseren Geist

Wacholder: frische Wacholderzweige entwickeln einen starken Rauch und sind keimtötend, deswegen wird er gerne zum Schutz von Mensch und Tier im Stall verwendet; seinen warmen, aromatisch würzigen Geruch und Geschmack kennen wir alle vom Konservieren von Fleisch und Fisch, denn er macht haltbar, reinigt und desinfiziert

Weihrauch: alle Weihrauchsorten sind energieaufbauend, das heißt sie verstärken jene Qualitäten, die im Raum vorhanden sind; bevor Weihrauch geräuchert wird, unbedingt auf eine gereinigte und harmonisierte Atmosphäre im Raum achten

Wir wünschen viel Freude und Glück mit dem Räuchern!
Glück liegt in der Luft, wie ein schöner Klang, wie ein guter Duft.
Wir brauchen nur zu lauschen und zu riechen.
Die Tür zu unserem Herzen öffnen, die Fenster unserer Seele.
Bereit sein, einladend und empfänglich.

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geschrieben von Christa Peer

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