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Hildegard-von-Bingen-Tipps für eine Frühlingskur

Sagen Sie im Pirchner Hof der Frühjahrsmüdigkeit adé!

Frühjahrsmüdigkeit ist keine Einbildung, sondern eine belastende Befindlichkeitsstörung, die fast jeder von uns kennt. Untersuchungen zufolge soll fast jeder zweite während des Wechsels vom Winter auf den Frühling an Müdigkeit und Erschöpfung leiden. Gehen die Temperaturen wieder in die Höhe, erweitern sich unsere Blutgefäße, der Blutdruck sinkt. Wir fühlen uns schlapp und antriebslos. Neben einer vitalstoff- und vitaminreichen Ernährung sowie ausreichend Bewegung an der frischen Luft, ist auch das eine oder andere Kräutlein gegen die Frühjahrsmüdigkeit gewachsen. Wir im Pirchner Hof im Alpbachtal setzen dabei ganz auf das Wissen von Hildegard von Bingen, die sich die vitalisierende und entschlackende Wirkung vieler Wild- und Gartenkräuter schon vor Jahrhunderten zunutze gemacht hat.

Die mineral- und vitalstoffreiche Vogelmiere etwa gehört zu den allerersten Wildkräutern, von denen wir im Frühling profitieren können. Neben Vitamin C enthält die – von vielen Gärtnern als Unkraut bekämpfte – Vogelmiere vor allem Kalium, Magnesium und Kalzium. Sie eignet sich als Zugabe zu Aufstrichen, Suppen und Salaten. Aufgrund ihrer blutreinigenden und entschlackenden Wirkung erweist sich die Vogelmiere im Rahmen einer Frühlingskur besonders ideal in Kombination mit der antibakteriell wirkenden Brunnenkresse. Auch der Allrounder Bärlauch – verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch – ist nach Hildegard von Bingen ein äußerst probates Mittel, um etwaige Befindlichkeitsstörungen im Frühjahr besser und schneller überwinden zu können. Hildegard von Bingen nannte das Lauchgewächs eine „sprießende Grünkraft“ und sprach von „viriditas“, die alles wachsen und grünen lässt. Der intensiv nach Knoblauch duftende Bärlauch ist in der Küche vielseitig einsetzbar und macht sich ebenso gut als Brotaufstrich wie als cremige Bärlauchsuppe oder köstliches Bärlauchpesto.

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Auch das fast überall blühende Gänseblümchen eignet sich im Frühling hervorragend, um Stoffwechsel und Verdauung anzuregen und den Kreislauf in Schwung zu bringen. Frische Gänseblümchen schmecken sehr gut im Salat oder in einem Aufstrich und können frisch oder getrocknet und mit heißem Wasser übergossen auch als Tee getrunken werden. Folgender Frühlingstee nach einem Rezept von Hildegard von Bingen ist jetzt ein ausgezeichneter Begleiter, um energiegeladen in die neue Jahreszeit zu starten.

Teerezept nach Hildegard von Bingen

Die getrockneten Blüten und Blätter werden zu gleichen Teil gemischt und mit heißem, aufgekochtem Wasser übergossen. Fünf Minuten zugedeckt ziehen lassen, damit die ätherischen Öle nicht entweichen und danach Schluck für Schluck genießen.

Mit den vitalisierenden Frühlingsboten, die in der Pirchner-Hof-Küche zum Einsatz kommen, machen wir Sie fit für den Frühling. Wir freuen uns auf Sie. Bis bald im Pirchner Hof im Tiroler Alpbachtal!

Frühlingsgrüße 7 = 6

13.05. – 03.06.2018
  • 7 Übernachtungen zum Preis von nur 6 Nächten
  • Vitalpension mit reichhaltigem Frühstücksbuffet, Nachtmittagsjause und 4-Gang-Abendmenü
  • Pirchner Hof’s Inklusivleistungen
  • Gemeinsame Almwanderung
  • Gratis-Wanderkarte der Region
  • Verleih von Rucksäcken und Wanderstöcken
  • Tägliches Bewegungs- und Entspannungsprogramm
  • Alpbachtal Seenland Card mit kostenloser Nutzung der Bergbahnen und Regio-Busse u. v. m.
Ab € 588 pro Person
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geschrieben von Christa Peer

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